L´Horta Sud – Entdecke mit “MetroBici” die Umgebung von Valencia

Lass das Auto zu Hause stehen und entdecke L’Horta Sud! Die von Ferrocarrils de la Generalitat Valenciana (FGV) ausgesuchten Routen sollen die kombinierte Nutzung von Fahrrad und den öffentlichen Verkehrsmitteln fördern. Dabei kann man die Geschichte, die Tradition und die Denkmäler der Umgebung Valencias entdecken.

L’Horta Sud

Abfahrt: Metrostation “Sant Isidre” mit  L1, L2 und L7
Ankunft: Metrostation “Picassent” mit L1
Distanz der Strecke: 21,2 km
Schwierigkeitsstufe: Leicht

L'Horta Sud_metroplan_Valencia

Die vorgeschlagene Route wurde überarbeitet und von der Schwierigkeitsstufe heruntergestuft, um einen angenehmeren und leichteren Fahrradausflug zu ermöglichen. Der Radweg führt größtenteils durch die Region der Horta Sud. Diese Route ermöglicht es die Orte Pincaya, Paiporta Catarroja, Albal, Almussafes und Alcàsser mit all ihren Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Am Ende der Route gelangt man nach Picassent und kann von dort die Heimreise antreten.

 

 

Anmerkung zur Nutzung der Fahrräder in den Öffentlichen Verkehrsmitteln von Valencia:

  • Das Fahrrad kann an Arbeitstagen unter der Woche nur in Transportmedien, die oberirdisch fahren befördert werden, es sei denn, man hat ein klappbares Fahrrad. regeln_zur_nutzung_von_metro_und_fahrrad_in_valencia
  • Am Wochenende, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen kann das Fahrrad in allen öffentlichen Verkehrsmitteln transportiert werden.
  • Die Beförderung des Fahrrads mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Valencia ist kostenlos. Es kann dabei nur ein Fahrrad pro Person mitgenommen werden.
  • An Fallas und anderen Feierlichkeiten der Stadt wird aufgrund der Sicherheit der anderen Fahrgäste der Transport von Fahrrädern in den ÖVM untersagt.
  • Es wird des Weiteren darauf hingewiesen, dass mit dem Fahrrad beim Transport keine Durchgangswege versperrt werden dürfen. Auch die erste und letzte Tür sollten dabei nicht verwendet werden, da diese für Rollstuhlfahrer reserviert sind. Ebenso kann der Einstieg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln verwehrt bleiben, wenn  bereits eine gewisse Anzahl an Fahrrädern überstiegen ist.

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