
Gesagt – getan. Ich befinde mich also mit meinen Mädels, eingesperrt in einem Raum, mit vielen kuriosen und geheimnisvollen Gegenständen. Wir haben nun eine Stunde Zeit das Rätsel zu lösen, worauf eine große Digitaluhr an der Wand hinweist. Ein Walkie Talkie liegt auf dem Tisch, das uns mit unserem Geheimagenten verbindet, falls wir kläglich versagen sollten. Nun beginnen wir uns im Raum herumzuschauen und dann geht es schon los. Ein Schlüssel, aber wofür? Zahlen an der Wand und dann noch an der Decke. „Das macht doch alles keinen Sinn“, sagt eine der Mädels. Weiter geht es mit einer Zahlenkombination und einem Schlüssel. Eine schreit: „Hey schaut mal hier, das gehört doch zu deiner Kombination.“ Und so lösen wir ein Rätsel nach dem anderen, die Zeit läuft und es ist noch kein Ende in Sicht. Wir überlegen, diskutieren, schreiben und malen, auf der Suche nach den nächsten Kombinationen und Rätsellösungen. Glücklich darüber, dass wir endlich, nach gefühlten zwanzig geöffneten Schlössern, den USB Stick in Händen halten und uns freudig in Richtung Ausgangstür begeben, merken wir, dass wohl noch eine weiterere Zahlenkombination fehlt. Eine letzte Anstrengung, „Wir haben noch 60 Sekunden,“ schreit eine der Mädels, während die andere ruhig, aber doch etwas nervös die Zahlenkombination eingibt, um aus diesem Raum zu bringen. Glücklicherweise war der Code richtig und die Tür öffnet sich. Es hat funktioniert. Wir sind draußen und freuen uns wie kleine Kinder über den gemeinsamen Erfolg!
Wollt ihr die Escaperooms in Valencia kennenlernen? Dann erfahrt ihr hier mehr.

