Die 7 Naturwunder der Comunidad Valencia

Wir finden in Valencia zwar keine Weltwunder der Natur, wie zum Beispiel den Amazonas von Südamerika, die Halong-Bucht von Vietnam, die Iguazu-Wasserfälle von Argentinien und Brasilien und den Jejudo von Südkorea. Dennoch haben wir hier einige Naturwunder, die uns einladen erholsame Stunden zu verbringen und uns von deren Naturschauspiel verzaubern zu lassen. Diese 7 Orte sind perfekte Rückzugs- und Ausflugsorte!

Fluss Clariano bei OntinyenteEl Pou Clar in Ontinyent (1) – Diese kleine Oase liegt in Ontinyent, nicht weit entfernt von Valencia. Hier entspringt der Fluss Clariano. Umgeben von einer idyllischen Landschaft und von Kalkfelsen ist hier eine natürlicher und wunderschöner Pool entstanden. Spaziert man entlang des Flussufers kann man die Kontraste zwischen den Farben der Felsen und des Wasser genießen und sich in den Sommermonaten im kalten Gewässer abkühlen. Picknicken ist hier verboten und im Sommer kann es dort recht voll werden.


portitxolDie Insel Portitxol in Xàbia (2) – Diese Insel fndet man im Mittelmeer, zwischen den wunderschönen, naturbelassenen Buchten Cap Prim und dem Cap Negre bei Xàbia. Ca. 300 Meter von den Buchten entfernt befindet sich die Insel Portixol. Sie hat eine Reichweite von ca. 200 Metern Durchmesser und ist von großem botanischen und archäologischem Interesse. Ein wertvolles Reservat mit perfekten Konditionen für Taucher. Eine schöne Aussicht auf die Insel bietet sich vom Mirador de la Cruz del Portitxol.


albufera valenciaDas größte Feuchtgebiet L’Albufera (3) – Das größte Feuchtgebiet Spaniens liegt in Valencia. Der wunderschöne Naturpark wurde am 8. Juli 1986 zum Naturschutzgebiet deklariert. Auf 21.000 Hektar Land wird hier ein prachtvolles Naturschauspiel geboten und wandelt das Feuchtgebiet zu einem der größten Seen der iberischen Halbinsel. Schluchten, Gräben und Quellen, auch Ullal genannt, ziehen jährlich tausende Besucher an.


columbretescastellon1Die Inseln Columbretes (4) – Das Archipel der Comunidad Valenciana liegt vor der Küste der Provinz Castellóns. Die Insel der Schlangen ist vulkanischen Ursprungs und bildet eine Einheit an kleinen Inseln. Es ist eines der wichtigsten Naturgebiete der Region, in der bedrohte Tierarten wie der Eleonora-Falke oder die Möwe Audouin leben. Des weiteren ist es ein geeigneter Ort für die Zucht von Hummern. (Bildquelle: https://espaunica.com)

(Bildquelle: https://espaunica.com)

Bergkette Mariola in ValenciaDie Bergskette von Mariola (5) – Die Sierra de Mariola ist eine Gebirgskette, die sich zwischen den Regionen Alcoy, Comtat und Vall d’Albaida befindet. Hier findet sich eine große Vielfalt aromatischer Kräuter und der südlichste Eibenwald Europas. Der große Wasserreichtum trägt zu einem einzigartigen Bild dieser Naturlandschaft bei. Hervorzuheben in diesem Naturschutzgebiet ist, die sich auf 1390 Metern Höhe befindliche Bergspitze Montcabrer. Die Bergkette ist von folgenden sieben Städtumgeben: Agres, Alcoy, Alfafara, Banyeres de Mariola, Bocairent, Cocentaina und Muro.


Bergskette_Gipfelkette Calderona

Die Bergkette Calderona (6) – Die Gebirgskette Calderona wurde am 15. Januar 2002 zum Natuschutzgebiet deklariert. Die Kette trennt die Flussbecken Palancia zum Norden und Turia und Carraixet zum Süden hin. Eine atemberaubende Aussicht erhält man vom Gipfel Garbí (601 Meter) oder der Bergspitze Montemayor. Die Bergkette bildet eine wunderschöne Sicht auf die Regionen L’Horta, El Camp de Turia und El Camp de Morvedre. Geprägt ist die Landschaft von Kiefernwäldern und Korkeichen. Zum Wandern durch die schönen Landschaften dieser Bergskette lädt der Fernwanderweg GR-10 sowie ein Netz von Kurzstreckenwegen ein.

(Bildquelle: https://www.valenciaturisme.org)

Berg Penyagolosa Valencia Spanien

Der Peñagolosa (7) – Dieser „Gigant der Steine“ ist der höchste Gipfel der Provinz Castellón und der zweithöchste in der Comunidad Valenciana, nach dem Cerro Calderón mit einer Höhe von 1838 Metern, der sich in der Region Rincón de Ademuz befindet. Im Jahr 2006 wurde es zum Naturschutzgebiet deklariert. Der gigantische Berg lässt sich in zwei verschiede Formen unterteilen: ein ca. 300 Meter gerader und steiler Abgrund zeichnet die Südwand aus und einen relativ leichten Zugang erhält man über die Nordwand.

(Bildquelle: https://es.wikiloc.com)

 

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